Das Architekturbüro

Schon die Römer haben sich mit Architektur, der Wissenschaft vom Bauen, beschäftigt. So hat zu Zeiten Christi Geburt Vitruv in seinem Werk „De Architektura“ über drei Grundprinzipien geschrieben: Stabilität, Nützlichkeit und Anmut. Heute spricht man eher von ökonomischen, konstruktiven und funktionellen Grundsätzen beim Bau eines Gebäudes. Als DI Klaus Faber 2003 sein Architekturbüro gründete, war für ihn „alles möglich und planbar“. Denn schließlich „geht es um die Wechselwirkung zwischen Mensch, Raum und Zeit,“ ist Faber überzeugt.

Der Architekt und seineMitarbeiter*innen beschäftigen sich heute nicht nur mit aufwändigen Großprojekten, sondern auch mit Revitalisierungen von denkmalgeschützten Gebäuden und mit Um- oder Zubauten. Vom planvollen Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken bis zur kompletten Fertigstellung eines Bauvorhabens reicht der Leistungsumfang des Unternehmens. Durch langjährige Erfahrung haben sich die Expert*innen viel Know-How im Laufe der Zeit aufgebaut. Beachtlich ist auch die besondere gestalterische Qualität, die sich in zahlreichen Projekten des Architekturbüros zeigt. Denn Architektur ist nicht nur die Wissenschaft vom Bauen, sondern auch der Baukunst.

„Nur vollkommene Harmonie in der technischen Zweck-Funktion sowohl wie in den Proportionen der Formen kann Schönheit hervorbringen. Und das macht unsere Aufgabe so vielseitig und kompliziert,“ beschreibt Walter Gropius (Bauhaus-Gründer) die Aufgabe eines Architekten.